Nicaragua Laguna Apoyo

Laguna Apoyo

Nicaragua

Nachhaltig flittern

Es gibt keine größere, zusammenhängende Fläche tropischen Regenwalds nördlich des Amazonas als in Nicaragua und das Land gehört zu denen mit der höchsten Biodiversität der Welt. Vögel in den schillerndsten Farben beleben die Wälder, Pumas und Jaguare durchstreifen das Unterholz, unterschiedlichste Affenarten turnen durch die Baumkronen und eine faszinierende Unterwasserwelt gibt es nicht nur vor den beiden Küsten, sondern auch in den Seen im Inneren des Landes.
Es ist ein wahrer Schatz an Pflanzen und Tieren, den es zu entdecken gilt und den auch die Regierung als touristisches Kapital erkannt hat. Sie fördert deshalb gezielt nachhaltigen Tourismus und viele der Reiseveranstalter und Resortanbieter lassen sich von international anerkannten Organisationen wie der Rain Forest Alliance oder TourCert zertifizieren, die Gütesiegel für umweltfreundlichen und sozialverträglichen Tourismus vergeben.
Viele Gebiete des Landes sind als Nationalparks ausgewiesen. Auf keinen Fall verpassen sollte man zum Beispiel einen Besuch des Parque Nacional Volcan Masaya. Nicaragua besitzt sechs aktive Vulkane, einer davon ist der Masaya. Der Blick in den rauchenden Krater, das geheimnisvolle Grummeln und Rauschen, verbunden mit den schwefeligen Dämpfen, die dem Vulkan entsteigen, sind ein unvergessliches Erlebnis. In den Wänden des Kraters nisten grüne Papageien, die sich von den giftigen Gasen offensichtlich nicht stören lassen.
Ein weiteres Muss ist der Canyon de Somoto. Er liegt im Norden des Landes an der Grenze zu Honduras. 80 bis 100 Meter tief geht es hinab in die teilweise nur 10 Meter breite Schlucht. Den Rio Coco, der den Canyon in jahrmillionenlanger Erosionsarbeit hat entstehen lassen, kann man in Booten und auf Schläuchen hinabfahren. Ein Heidenspaß im angenehm kühlen Wasser des Flusses.



Die Hauptstadt Managua wurde 1972 von einem Erdbeben fast vollständig zerstört und hat sich bis heute nicht davon erholt. Am Hauptplatz der 1,5-Millionen-Stadt, der Plaza de la Republica, stehen noch die Überreste der zerstörten Kathedrale. In ihrem Inneren wachsen Bäume. Die Orientierung in der Stadt fällt schwer. Ein richtiges Zentrum gibt es nicht, ebensowenig Straßenschilder. Vielleicht finden Sie trotzdem den Parque Central, eine Oase der Ruhe in der quirligen und lauten Stadt. Hier verkaufen kleine Kioske gekühlte Getränke und die Straßenkinder bieten selbstgeflochtene Tierfiguren an.

Nicaragua beginnt gerade erst, sich ein touristisches Standbein aufzubauen. Es ist daher ein echter Geheimtipp für alle, die Urlaub abseits der ausgetretenen Pfade suchen.

Mehr Info: www.nicaraguaportal.de

Nicaragua Karibikküste

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Die Karibikküste Nicaraguas braucht den Vergleich mit den Stränden von Jamaika & Co ganz bestimmt nicht zu scheuen. Und die Wahrscheinlichkeit, ein einsames Plätzchen unter Palmen zu finden ist hier deutlich höher.

Nicaragua Surfen

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Wassersport jeder Art ist auch an den Stränden Nicaraguas möglich.

Nicaragua Vogelwelt

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Eine Entdeckungsreise in die unberührte Natur im Landesinneren sollte man sich auf jeden Fall gönnen, schon allein wegen der unglaublich vielfältigen Vogelwelt.

Nicaragua Ometepe Vulkane

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Die Insel Ometepe im Nicaraguasee besteht aus zwei Vulkanen, die durch eine schmale Landbrücke miteinander verbunden sind. Im Norden liegt der Concepción, ein aktiver Vulkan mit einem perfekten Kegel, im Süden der erloschene, von Dschungel bedeckte Maderas, in dessen Krater sich eine Lagune gebildet hat.

Nicaragua Vulkan Masaya

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Sollte man sich unbedingt gönnen: Einen Blick in den Krater des aktiven Vulkans Masaya.

Nicaragua Managua Hafenpromenade

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Die Uferpromenade von Managua. Hier verbringt man laue Sommerabende bei leckerem Essen und ein paar Drinks.

Nicaragua Leon Kathedrale

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Die Kathedrale von Leon.

Nicaragua Managua

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Der Hauptplatz Managuas die Plaza de la Revolution ist nebst einer

schönen Parkanlage von drei auffälligen Bauten gekennzeichnet: Die

imposante neoklassizistische Kathedrale Santiago de Managua am

Hauptplatz Manguas, der Plaza de la Revolution.

Nicaragua Granada

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Koloniales Flair findet man in Granada.

Nicaragua Granada

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Darf man sich gönnen: Eine Kutschfahrt durch das malerische Granada.

Nicaragua Canon von Somoto

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Abenteuer pur: eine Kanufahrt durch den Canon de Somoto.

Nicaragua Canon von Somoto

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Der Canyon de Somoto liegt im Norden des Landes an der Grenze zu Honduras. 80 bis 100 Meter tief geht es hinab in die teilweise nur 10 Meter breite Schlucht.

Nicaragua Cerro Negro

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Das kann man auch nicht überall: surfen auf dem (aktiven) Vulkan Cerro Negro.