Tragen Sie Schleier zur Hochzeit?

Manche sagen ja, erst ein Schleier macht den Look. So allgemeingültig lässt sich das sicher nicht behaupten, denn jedes Braut-Styling kann - je nachdem, was das Brautkleid vorgibt und welchen Stil die Hochzeit hat - mit ganz verschiedenen Accessoires perfektioniert werden. Manchmal ist das Diadem der große Renner, manchmal ein Faszinator, manchmal ein schlichter Haarreif oder eine Schmuckspange. Trotzdem hat der Schleier für viele Bräute eine ganz besondere Aussagekraft. In den Fachgeschäften erleben es die Beraterinnen nicht selten, dass just in dem Moment, wenn zum Lieblingskleid der Schleier kommt, die Emotionen überschwappen und Tränen fließen. Schließlich hat der Schleier diese ganz romantische Anmutung: Er steht für Unschuld, er verhüllt und wirkt sinnlich, weckt Sehnsüchte und lässt selbst ein noch so schlichtes Brautkleid nach einer Festrobe für den großen Tag aussehen. Magisch der Moment, wenn die Braut mit Schleier vor dem Gesicht die Kirche betritt, damit der Bräutigam ihn später lüften kann ... Schleiern wohnt also eine gewisse Magie inne. Aber trotzdem mag sie nicht jede Braut. Manche finden Schleier auch kitschig oder überholt oder einfach nur unpraktisch beim Tanzen (wobei es ja ein Leichtes ist, den Schleier nach der Zeremonie wieder aus dem Haar zu nehmen, insbesondere wenn man ihn mit anderen Accessoires kombiniert hat, so dass die Brautfrisur auch ohne ihn nicht schmucklos ist).

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