Zur Hochzeit eignet sich ein zurückhaltendes Make-up.

Wirkt super ausdrucksstark, ohne es zu übertreiben: ein klassisch-schönes Braut-Make-up.

Braut-Make-up: ganz klassisch

Schminktipps Step by Step

Dieses Make-up sieht einfach anmutig aus: Es legt Wert auf einen ebenmäßigen, porzellanigen Teint, auf sinnliche, aber zurückhaltend geschminkte Lippen und auf ausdrucksstarke Augen. Mit all diesen Vorzügen ist es das perfekte Make-up für die Braut! Zumal es Frauen, die es nicht so auffällig mögen, entgegenkommt. Und damit kann es alles, was ein gutes Braut-Make-up beherrschen muss: Dass man sich mit ihm wohlfühlt, dass es perfekt mit Brautkleid und Hairstyling harmoniert (was es dank seiner unauffälligen und unkomplizierten Art bei nahezu jedem erdenklichen Look tut), dass es zu 100 Prozent fotogen ist (was zutrifft, weil es die richtige Mischung aus Leichtigkeit und Intensität hat) und dass es einen ganzen Tag lang (inklusive Nachtschicht) hält. Letzteres erreicht man mit der richtigen Schminktechnik, die eine perfekte Grundierung ebenso wie eine optimale Fixierung (mit Puder) beinhaltet. Wie der Look genau funktioniert erfahren Sie nachfolgend oder beim Klick in die Bilderbox:

Damit die Braut nicht müde wirkt, werden Augenschatten reduziert.
Am Hochzeitstag braucht man wache Augen!
Auf die Wangen trägt die Braut Rouge auf.
Stehen am Hochzeitstag im Fokus: die Lippen.
So stellt man sich eine perfekte Braut vor: wunderschön gestylt für eine klassische Hochzeit.
(5 Bilder)

Das Make-up:

Damit der Look wirklich frisch wirkt, wird hier mit Concealer gearbeitet. Man trägt ihn unterhalb des Auges auf, um Schatten aufzuhellen, die eine müde Optik verursachen würden. Der Concealer sollte immer etwas heller sein als das verwendete Make-up und wird rund ums Auge, vom Augeninneren bis zum äußeren Rand, sorgsam eingeklopft und verteilt. Auch rund um den Mund und in der Nasalfalte kann mit etwas Concealer gearbeitet werden. Anschließend Make-up auftragen - allerdings nicht über die mit Concealer aufgehellten Stellen, sondern ineinander übergehend arbeiten. Abschließend alles mit Puder fixieren.

 

Die Augen:

Beim Augen-Make-up ist es wichtig, auch die Brauen mit einzubeziehen. Ein schön geformter Bogen ist wichtig für den Gesamteindruck. Dann mit einem speziellen Augenbrauen-Shadow nachziehen. Am besten nur den oberen Rand nachzeichnen, damit der Blick offen bleibt. Direkt unter der Augenbraue mit hellerem Lidschatten, Concealer oder Glanz ein Highlight für besondere Effekte setzen. Für dieses Make-up wurde das Auge mit einem grau-grünen Konturenstift akuzentuiert und grundiert und anschließend mit gleichfarbenem Lidschatten fixiert. Mit schwarzer Mascara nur den oberen Wimpernkranz intensiv betonen.

 

Die Wangen:

Zum natürlich-frischen Look verhilft ein ganz zartes, rosiges Puderroge, das mit einem breiten Pinsel direkt auf die Wangenknochen gegeben wird. Wer möchte, kann es auch nur punktuell setzen (also kreisrund am höchsten Punkt der Wangenknochen) - das erzeugt einen leicht "puppigen" Effekt.

 

Die Lippen:

Sie werden bei diesem Look extrem zurückhaltend geschminkt. Man verwendet dafür einen topaktuellen nudefarbenen Lippenstift. Am besten mit einem Pinsel auftragen - damit ist ein exakteres Arbeiten möglich.