Hochzeits-Impression

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Thomas Friedhoff

"An einigen Schnittstellen des Lebens braucht es einfach eine Zeremonie, eine Feier, um so einer Weichenstellung einen guten Rahmen zu geben", sagt  Thomas Friedhoff. "Für die Eheschließung als eine der entscheidenden Schnittstellen eines Lebens, ist so eine begleitende Feier ganz besonders wichtig. Traditionell wird solch eine Zeremonie von der Kirche gestaltet. Doch was sollen Menschen tun, die keiner Kirche angehören oder Vorstellungen und Wünsche an ihre Feier haben, die sich in traditionellen Vorgaben nicht unterbringen lassen? Was das Standesamt in diesem Zusammenhang bietet, wird oft als unzureichend erlebt." Und so liege es nahe, dass diese Menschen nach einer Alternative suchen und sie bei einem Freien Theologen, wie Thomas Friedhoff, finden. 

 

Es sind vor allem kirchlich ungebundene oder nicht-religiöse Paare, die aber Wert auf eine feierliche Zeremonie legen, die zu ihm kommen. Daneben gibt es aber auch Kirchenmitglieder oder religiöse Paare, die ihre Trauung individueller gestaltet haben möchten, als ihre Traditionen es ermöglichen. Oder interreligiöse Paare, mit denen in einer freien Zeremonie "religiöse Mischformen" zu entwickeln sind. Und schwule oder lesbische Paare, die einen feierlichen Rahmen für ihre Verpartnerungen wünschen. Ihnen allen ist eines gemein: Sie haben den Wunsch nach einer Gestaltungsform und Zeremonie für ihre Hochzeit, in der sie selbst wahrgenommen werden. "Sie möchten, dass ihre Geschichten, Erlebnisse, Hoffnungen und Perspektiven zur Sprache kommen", sagt Thomas Friedhoff. "Dass Spannungsbögen zwischen traditionell wiedererkennbaren und individuell einmaligen Elementen entstehen. Dass die Feier festlich, doch warm, locker und heiter gleichzeitig ausfällt."  Was eine Freie Trauung bieten kann, ergibt sich demnach aus den Wünschen der Paare. "Denn das Besondere daran ist ja, dass sie bei den Vorstellungen, Träumen, Phantasien der Paare ansetzt", so der Theologe. "Entscheidend ist nicht, was eine Tradition oder kirchliche Form für die Trauung verlangt. All das kann natürlich eine Rolle spielen, wenn das Paar es wünscht. Doch maßgeblich ist, WAS das Paar wünscht. Und damit ist dann ganz viel möglich."

 

Hochzeit unter freiem Himmel

 

Das macht das Angebot aus

"Mein Angebot zeichnet die Bandbreite von Formen und Inhalten aus, mit denen ich arbeiten kann - von weltanschaulich neutralen über interreligiöse Feiern bis hin zu klassisch-religiösen Trauungszeremonien", sagt Thomas Friedhoff. "Ob es mich von KollegInnen unterscheidet, weiß ich nicht. Aber was ich den Rückmeldungen der Paare, mit denen ich gearbeitet habe, entnehme, scheint besonders an mir zu sein, dass sie die Vorbereitung der Trauung als einen sehr anregenden Prozess und die Feier als entspannt, doch gleichzeitig feierlich, warm und freundlich erleben.

 

Die Vorbereitung einer Freien Zeremonie

Sie beginnt bei Thomas Friedhoff mit einem kostenlosen Kennenlerngespräch zur Klärung, ob die Chemie stimmt, eine Zusammenarbeit möglich ist und zum ersten Besprechen von Ideen und Vorstellungen. Danach kommt es in der Regel zu mehreren Gesprächen, bei denen aus den Wünschen und Ideen des Paares und den Erfahrungen, Materialien und Modellen, die der Pastor mit einbringen kann, eine individuelle Zeremonie entsteht.

 

Thomas Friedhoff über ein besonderes Trauungs-Highlight:

"Ein ganz besonderes Highlight in den vergangenen Jahren war eine Trauung, bei der ein italienisch-katholischer Background mit jüdischer Tradition kombiniert werden sollte. Die Vorbereitung war ein sehr spannender Prozess: Was geht, was nicht, was muss neu entwickelt werden? Das Resultat war sehr anrührend. Wie unterschiedliche Elemente aus sehr verschiedenen Traditionen in einer individuellen neuen Zeremonie zusammenfanden: Wie ein Ave Maria und Klezmer-Musik miteinander harmonierten, wie ein Wunschbaum der Gäste, das Gebet des Rabbis und ein gemeinsames Vaterunser zusammengingen und wie das Brautpaar trotz heftiger Rührung doch noch ein selbst formuliertes Eheversprechen einander zu sagen in der Lage war. Und als dann am Schluss das Brautpaar ein Glas zertrat, es die Gäste nicht mehr auf ihren Plätzen hielt und sie aufsprangen, um tanzend in das Mazel-Tov-Lied einzustimmen, das war schon ein besonderes Highlight."

 

Freie Trauungen

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