Trauringe

Trauringe & mehr

Fundstücke

Wir haben uns in den aktuellen Kollektionen der Trauringmanufakturen und Schmuckdesigner umgeschaut und dabei jede Menge wunderschöner Schmuckstücke gefunden – und auf Fundstücken von einem Waldspaziergang für Sie fotografiert.

Fotos: Matthäus Kloc, Produktion: Stephan Dohle

Schmuck von Angela Hübel

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Die Ringkreationen von Angela Hübel entfalten an der Hand ein ganz eigenes Leben und einen unvergleichlichen Zauber. Das 750er Roségold, Lieblingsmaterial der Designerin, bekommt durch eine spezielle Oberfläche irgendwo zwischen matt und glanzpoliert ein zartes, warmes Leuchten. V.l.n.r.: »Domino«, »Kleeblatt« und »Brillantkreuz«.

Trauringe von Claudia Schüller

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Der Text zum Glück: Die beiden Trauringpaare »D-Light« und »Jolie« von Claudia Schüller tragen als Aufschrift, was Liebende bewegt und was sie sich versprechen, teils auf die beiden Ringe verteilt. Die Ringe »Top« fazinieren durch ihre ganz besondere Formgebung.

Schmuck von Jutta Ulland

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Gelbgold mit seinem warmen Glanz ist immer noch eins der faszinierendsten Edelmetalle und auch das Lieblingsmaterial der Designerin Jutta Ulland. Hier zwei Solitäre aus ihrer Kollektion »Glanzpunkte«, bei denen ein Diamant oder eine Perle in kleinen, organisch wirkenden Schalen gehalten wird. Daneben ein Ring aus der Kollektion »Schwebende Linien«, der von einer ganz eigenen, beschwingten Dynamik geprägt ist.

Flammenspiel von Jutta Ulland

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Zwei Ringe aus der Kollektion »Flammenspiel« von Jutta Ulland, die einzeln, aber auch als Paar getragen werden können. 

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»wind«, »roh«, »lily« und »vis-à-vis« heißen diese einzigartigen Kreationen von Marion Knorr. Sie wurden aus Platin, Roségold und im Falle von »roh« aus Tantal gefertigt, einem wunderschön schwarz schimmernden Metall, das sich gerade seinen Platz in der »Trauringszene« erobert. Ein Traum auch der Solitär mit großem Brillanten.

Trauringe von Kerstin Henke

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Die in sich verschlungenen Ringe mit ihrer ganz eigenen Dynamik sind das Kennzeichen der Kollektion »Kleiner Schlingel« der Designerin Kerstin Henke. Sie sind aus Weiß- bzw. Gelbgold gefertigt. Der Solitär trägt einen Diamanten von 0,1 Karat, die beiden Damentrauringe sind mit zehn und zwanzig kleinen Diamanten geschmückt.

Trauringe von Rauschmayer

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Diese Trauringpaare aus der Schmuckmanufaktur Rauschmayer zeigen, dass sie zusammengehören und dabei doch unterschiedlich sein dürfen. Sie zeigen dieselbe Form, dasselbe Muster, tragen aber verschiedene Goldfarben. Und die Braut gönnt sich zusätzlich noch ein paar Brillanten.

Trauringe von Vena Amoris

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Gelb, Weiß und Rot – was die Farbe des Goldes betrifft, haben Brautpaare inzwischen die Qual der Wahl, denn zwischen diesen drei Grundtönen gibt es noch viele Abstufungen. Der Damenring ganz links trägt ein ganz spezielles Brillantenmuster. Dazu verriet uns die Designerin Elena Aumüller: "Für diesen Ring habe ich mich von der 'Vena Amoris', der Liebesvene, die vom Ringfinger bis zum Herz läuft, inspirieren lassen und einen Handverschnitt mit insgesamt 0,15 Karat Diamanten in verästelter Form auf den Ring gebracht. Für mich ein besonderes aber auch zeitloses Schmuckstück mit Geschichte."
Ringe von Vena Amoris

Trauringe von Breuning

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Bei diesen Trauringen erzeugt die spezielle Oberflächenbehandlung der Perlierung ein feines Glitzern, das das Strahlen der Diamanten auf den Damenringen unterstützt und verstärkt.
Von Breuning

Trauringe von Saint Maurice

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Diese relativ einfachen, aber zeitlos schönen Kreationen von Saint Maurice zeichnen sich durch die unterschiedlichen Muster aus, die Diamanten auf den Damenringen bilden, beim Ring ganz rechts im Princess­-Schliff.