Trauringe

Lust auf treu

Die Trauringe sind das Treuesymbol schlechthin. Und wenn wir von Treue in der Ehe sprechen, meinen wir meistens sexuelle Treue. Dabei ist das nur ein – und für manche vielleicht nicht einmal der wichtigste – Aspekt dessen, was dieses kleine Wort alles meint. Einen kleinen Eindruck bekommt man davon schon, wenn man sich anschaut, in welchen Begriffen das mittelhochdeutsche »triuwe« und »truwen« heute noch auftauchen: in »Trauung« zum Beispiel, in »Vertrauen«, »sich etwas trauen«, »jemandem etwas zutrauen« oder dem englischen »true« oder »truth«.
»Getriuwe« nannte man im Mittelalter jemand, auf den man sich verlassen konnte, der Wort hielt, der die Wahrheit sprach, der seine Versprechen einlöste, auch in schwierigen Situationen, in denen es Mut dazu brauchte.
Wenn wir uns bei der Trauung Treue versprechen, dann geben wir uns tatsächlich ein großes Versprechen, nämlich dass der andere sich immer auf uns verlassen kann, dass wir  immer an seiner Seite stehen, auch und gerade in den schlechten Zeiten, dass er uns vertrauen kann. Es ist ein Versprechen, das Mut braucht: Man traut sich was, denn was die Zukunft bringt, das weiß man nicht.
Der Trauring, den wir täglich an der Hand tragen, erinnert uns an dieses Versprechen. Aber auch daran, dass wir selbst auch jemand an unserer Seite haben, auf den wir uns verlassen, dem wir trauen können, der es ehrlich mit uns meint. Treue ist das Gegenteil von Unbeständigkeit, etwas, das in unseren unbeständigen Zeiten immer wichtiger wird.

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Von links nach rechts:

Freude: »Joy« heißt die Kollektion aus der diese Trauringe aus Weißgold stammen.
Zärtlichkeit: Rotgold umarmt Weißgold in einer fast zärtlich wirkenden Metallverbindung.
Herz aus Gold: Ihre Oberflächenstruktur macht diese Ringe aus Gelbgold zu etwas Besonderem.

Alle Modelle von Breuning

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Von links nach rechts:
Quadratur des Kreises: Spannungsreiche Verbindung zweier Formen und Materialien: »Sonne und Mond« von Christian Bauer
Symbol der Liebe: Aus vielen kleinen Herzen scheint hier der Ring für die Braut entstanden. »Herzen« von Christian Bauer
Liebesband: Ein Millgriff-Band ziert diese Gelbgoldringe, den Ring für sie zusätzlich drei Diamanten. Von Christ

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Von links nach rechts:

Erinnerung: Ganz schlicht gehaltene Gelbgoldringe, bei der Braut ergänzt durch einen Memoire-Ring. Von Christ
Herzenswärme: Trauringpaar aus zart schimmerndem Apricotgold. »Warmherzigkeit« von Fischer Trauringe
Lust auf Zukunft:
Millgriffverzierte Ringe aus 585er Weißgold. »Erwartung« von Fischer Trauringe

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Von links nach rechts:

Geborgenheit: Im warmen Rotgold glühen beim Damenring drei funkelnde Diamanten. Von Furrer Jacot
Ganz in Weiß: 18 Diamanten zieren den Trauring der Braut aus glanzpoliertem Weißgold. Von Meister
Verbindlich: Statement: Breite Rotgoldringe mit eismattierter Oberfläche. Von Furrer Jacot

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Von links nach rechts:

Blühendes Glück: In kleinen Blüten wachsen funkelnde Diamanten auf dem Ring der Braut. Von Gerstner
Zauberblumen: Zarte Pflänzchen der Liebe wachsen auf diesen Weißgoldringen.  »Winterblüte« von Fischer Trauringe
Zusammenhalt: Trauringe aus Roségold und Palladium aus der Kollektion »Individual Love« von Rauschmayer

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Von links nach rechts:

Persönlichkeit: Die Ringe aus der Kollektion »Individual Love« können nach Wunsch verändert werden. Von Rauschmayer
Unterwegs sein: Wie in einem kleinen Boot scheinen drei Brillanten auf dem Damenring unterwegs zu sein. Von Saint Maurice
Verborgene Werte: Die Brillanten für die Braut sind seitlich am Ring »versteckt«. »Zuversicht« von Vena Amoris

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Von links nach rechts:

Spur ins Glück: Der sanfte Schimmer von Roségold wird bei Trauringen immer beliebter. Von der Trauringschmiede
Für immer: Eine leichte Mattierung der Außenschiene verleiht diesen Ringen Eleganz. Von Giloy
Vertrauen: Außergewöhnlich bei diesem Ringpaar sind die Diamanten im quadratischen Prinzessschliff. Von Meister